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Agile Transformation — New Work Methoden

„New Work“ steht für neue Arbeitsmethoden und Technologien, für kontinuierlichen Wandel, aber auch für die zugehörige Führungskultur. Oft wird versucht, „Neue Arbeit“ in alte Muster zu pressen, ohne die Basis wirklich kritisch zu hinterfragen oder zu verändern. Innerhalb dieser Veranstaltungen bekommen Sie das Grundverständnis für die „New Work Methoden“, wie sie theoretisch funktionieren und wie Sie diese Methode in Ihrem Unternehmen, Abteilung leben und umsetzen können.

Agiles Mindset entwickeln

Unsere moderne Welt unterliegt einem steten Wandel. Langfristiges, sorgfältiges Planen ist kaum noch möglich. Stattdessen rückt der Fokus auf andere Skills; allen voran Flexibilität, Neugier und Anpassungsfähigkeit – zusammengefasst ein agiles Mindset, durch das Sie Veränderungen als Chancen sehen. Erfahren Sie hier, wie Sie ihr persönliches Mindset agil verändern können, um besser mit Veränderungen umgehen zu können.

Agiles Unternehmen — Schritt-für-Schritt-Anleitung (Aufbau)

Nachdem Sie die ersten Schritte Richtung Agilität gegangen sind, zeigen wir Ihnen interaktiv, wie Sie Schritt für Schritt Ihr gesamtes Unternehmen zur Agilität transformieren. Sie werden im Workshop die einzelnen Schritte erarbeiten, sodass Sie eine fundierte Basis zur Umsetzung in Ihrem eigenen Unternehmen haben.

Aktuelle Änderungen im Sozialrecht für Führungskräfte und Personaler:innen

Grundkenntnisse im Arbeits- aber auch im Sozialrecht sind für Führungskräfte bei ihrer täglichen Arbeit unerlässlich. Aber gerade diese Rechtsgebiete unterliegen ständigen Änderungen durch Gesetzgebung und Rechtsprechung. Wir bringen Sie anhand von Fallbeispielen aus der Praxis auf den aktuellen Stand.

Für Führungskräfte, Personaler und Personalerinnen

Behinderung oder lange Krankheit bei Mitarbeitenden

Menschen mit Behinderung haben besondere Rechte im Arbeitsleben. Die Kenntnis über diese Rechte, aber auch das Wissen um externe Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten ist für Führungskräfte und andere Mitarbeitende mit besonderen Positionen wichtig und nützlich. Auch im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung z. B. bei langer oder wiederholter Krankheit eines/einer Mitarbeitenden gibt es wichtige gesetzliche Regelungen, die es bei der Arbeit zu beachten gilt. Wir bringen Sie auf den neusten Stand der gesetzlichen Regelungen und vermitteln Ihnen, wie Sie diese in der Praxis umsetzen können.


Für: Führungskräfte, Personaler und Personalerinnen, BEM-Beauftragte, Inklusionsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung

Betriebliches Eingliederungsmanagement als Gesamtkonzept

  • Inhalt:
    • Bulletpoint: Juristisch-psychologische Schulung zum BEM
    • Bulletpoint: Rechtliche Grundlagen und Datenschutz
    • Bulletpoint: Leitfaden zum BEM von der Einladung zur Evaluation der Maßnahmen
    • Bulletpoint: Implementierung in Unternehmen und Verwaltungen
    • Bulletpoint: Beispiele erfolgreicher Praxis und Lösungen
    • Bulletpoint: Erstellung aller Dokumente und Formblätter
    • Bulletpoint: Externe Institutionen und Hilfsangebote zur Unterstützung
    • Bulletpoint: Erfolgskontrolle der Maßnahmen und Dokumentation

Unser Workshop wird gemeinsam von einer Rechtsanwältin und einem Psychologen durchgeführt und unterstützt die Implementierung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 167, Abs.2, SGB IX. Wir bieten damit die Möglichkeit sowohl zur Einführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements ohne bisherige Grundlagen also auch die Weiterentwicklung und Fundierung bereits eingeführter Prozesse.


Für: Führungskräfte, Personaler und Personalerinnen, BEM-Beauftragte, Inklusionsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung

Die Betriebsvereinbarung BEM

Um einheitliche Standards und Abläufe auch für die Beteiligten am BEM zu definieren und damit auch bestimmte Prozessen im Betrieb / der Dienststelle bekannt machen zu können, empfiehlt es sich insbesondere für das Verfahren zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) eine Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen abzuschließen. Dieses Seminar zeigt auf, welche Vorteile eine solche Vereinbarung für alle Beteiligten bietet, was beim Abschluss zu beachten ist und zeigt anhand von Formulierungsbeispielen, welche Regelungen im Einzelnen getroffen werden können.


Für: Führungskräfte,Inklusionsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung, BEM-Beauftragte, Personaler:innen, Unternehmer:innen

Die Inklusionsvereinbarung

In Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels ist es aus unternehmerischer Sicht sinnvoll, die Einstellung von Menschen mit Behinderung zu fördern und Beschäftigte, die eine festgestellte Behinderung haben, bei der Arbeit zu unterstützen. Mit dem Abschluss einer Inklusionsvereinbarung nach § 166 SGB IX setzt ein Unternehmen positive Anstöße und schafft Planungssicherheit für alle Beteiligte. Wir zeigen Ihnen den Weg zur Erarbeitung einer Inklusionsvereinbarung, die wichtigsten Regelungsinhalte und die Umsetzung in die Praxis.


Für: Führungskräfte,Inklusionsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung, BEM-Beauftragte, Personaler:innen, Unternehmer:innen

Feedback geben, will gelernt werden

Feedback in Unternehmen bedeutet, dass offene und konstruktive Gespräche geführt werden, um Selbstreflexionsprozesse anzustoßen und so eine Verbesserung eines Vorgehens oder Verhaltens zu erreichen. Das Ziel ist es, durch strukturierte Rückmeldungen eine Veränderung zu erreichen – sei es, um Missverständnisse auszuräumen, Verhaltensweisen zu verändern oder die Leistung zu erhöhen. Somit ist Feedback unerlässlich und immens wichtig, sollte aber bewusst und gezielt eingesetzt werden, um die Effektivität zu gewährleisten.


Für: Führungskräfte, Personaler:innen, Projektmanager:innen

Fehlzeitenmanagement: aktive Mitarbeiterführung bei krankheitsbedingten Fehlzeiten

Ausgehend von aktuellen Reports über aktuelle Belastungen und Gesundheitsrisiken in der Arbeitswelt werden lösungsorientierte Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Anwesenheit und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten abgeleitet und auf ihre Anwendbarkeit im Unternehmen hin überprüft. Auf der Ebene der Organisation kommen meist vorhandene Maßnahmen zur Verhältnisprävention zum gezielten Einsatz, wie das Betriebliche Eingliederungsmanagement und die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Eine verbesserte Verhaltensprävention wird gefördert durch versierte Führungskräfte, die psychologisch geschult werden zur differenzierten Gesprächsführung mit Beschäftigten, die durch ihren Absentismus auffallen und einer besonderen persönlichen Ansprache bedürfen. Wir vermitteln Ihnen das Wissen für ein nachhaltiges Fehlzeitmanagement.


Für: Führungskräfte, HR-Verantwortliche, BGM Verantwortliche

Führung von hybriden Teams

Die Welt wird immer komplexer. Auch Führungskräfte werden mit veränderten Anforderungen konfrontiert, wie z. B. dem demografischen Wandel, dem Generationen-Shift und der Digitalisierung. Spätestens durch die Corona-Pandemie ist der Spagat der Führung von Teams im Büro und zu Hause zu einer Realität geworden. Erfahren Sie hier, wie es Ihnen gelingen kann, diese Herausforderung zu meistern und hybride Teams erfolgreich zu begleiten.


Für: Führungskräfte, HR-Verantwortliche

Management 3.0 – agile virtuelle Teamführung

Wussten Sie, dass wir uns schon im Management 3.0 befinden? Und was genau heißt das? Was gehört alles zur agilen virtuellen Teamführung? Verändert sich im Management 3.0 nur das Verhalten der Führungskraft oder bewegt sich das Team auch? Innerhalb dieser Veranstaltung bekommen Sie das nötige Knowhow rund um die agile virtuelle Führung.


Für: Führungskräfte, Entscheider:innen, Projektmanager:innen

Online Sucht: moderne Medien – moderne Süchte

  • Inhalt:
    • Bulletpoint: Suchtkriterien
    • Bulletpoint: Erkennen von Sucht
    • Bulletpoint: Richtiger Umgang mit Medien
    • Bulletpoint: Hilfsangebote

Laut Konsumforschung hat der Kauf digitaler Unterhaltungsprodukte stark zugenommen und somit natürlich auch die Nutzung.Wir beschäftigen uns mit der Frage, welche Suchtrisiken mit der exzessiven Nutzung digitaler Medien verbunden sind und wie sie die Gesundheit der User gefährden können. Sie erhalten Hinweise zur Erkennung von Suchtrisiken im Umgang mit digitalen Medien und werden über professionelle Hilfsangebote sowie über Interventionen im betrieblichen Gesundheitsmanagement informiert.


Für: Beschäftigte

Personalführung bei psychisch gefährdeten Mitarbeitenden

Die Führung von psychisch gefährdeten Mitarbeiter:innen ist oftmals eine Herausforderung für Führungskräfte. Wie erkennt man psychische Belastungen bei Beschäftigten und wie kann und darf man mit den Kolleg:innen umgehen? Unsere Veranstaltung gibt Antworten! Die Teilnehmenden erhalten die Kompetenz Warnsignale auf mögliche psychische Belastungen oder Störungen zu erkennen und der betroffenen Person sozial fürsorglich und rechtlich korrekt hilfreiche Problemlösungen anzubieten.


Für: Führungskräfte, Personalerinnen und Personaler

Smart Teams – Konflikte als Ressource

Erfahren Sie in dieser Veranstaltung, wie Sie Konflikte nutzen können, um frühzeitig Fehlentwicklungen zu erkennen, wertvolle Impulse zu erhalten und Ihr Team zu einer vertrauensvollen und wertschätzenden Zusammenarbeit zu führen. Konflikte frühzeitig konstruktiv anzugehen, schafft Vertrauen ins Team und in die Führungskraft. Wir arbeiten mit dem HBDI-Modell, einem leicht verständlichen und plausiblen Konzept zu den verschiedenen Denk- und Verhaltensstilen. Damit können Sie ihren Teammitglieder:innen helfen, mehr Verständnis füreinander zu entwickeln, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkennen sowie die unterschiedlichen Ressourcen in Ihrem Team besser zu nutzen.


Für: Führungskräfte

Starke Leistung durch gesunde Führung

Wir vermitteln Führungskräfte das Wissen, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch eine vorbildliche gesundheitsorientierte Leitung in ihrem Leistungsverhalten unterstützt werden. Aufgabenorientierte versus mitarbeiterorientierte Führung werden beschrieben und hinsichtlich ihrer Wirkungen auf die Beschäftigten bewertet. Wesentlich ist die Selbstanalyse zur Überprüfung des eigenen Führungsstils sowie des persönlichen Erlebens von Führen und geführt werden. Wir vermitteln die Prozessmerkmale einer salutogenetischen – gesunden – Organisation sowie Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung in der Praxis.


Für: Führungskräfte, Personalerinnen und Personaler

Suchtprävention als besondere Führungsaufgabe

Führungskräfte – insbesondere direkte Vorgesetzte – haben bei der Umsetzung der betrieblichen Suchtprävention eine wichtige Schlüsselrolle. Die rechtlich vorgegebene Fürsorgepflicht umfasst auch die Wahrnehmung von Auffälligkeiten und die frühzeitige Intervention. Aber die Vorstellung, ein Teammitglied auf ein mögliches Suchtverhalten anzusprechen, erzeugt bei vielen Führungskräften Hemmungen. Wir zeigen auf, wie Führungskräfte rechtlich sicher und fürsorglich mit der Suchtprävention umgehen.


Für: Führungskräfte, Personalerinnen und Personaler, BGM Beauftrage

Umgang mit virtuellen Teams

  • Inhalt:
    • Bulletpoint: Steigerung der Teamperformance
    • Bulletpoint: Kommunikation
    • Bulletpoint: Teamkultur
    • Bulletpoint: Führen auf Distanz

Teams sind essenziell für den Erfolg und die Überlebensfähigkeit von Organisationen. Sie sind das zentrale Bindeglied zwischen dem Einzelnen und der Gesamtorganisation. Gerade im virtuellen Raum ist es wichtig, gezielt an der Teamperformance zu arbeiten. Was benötigt ein virtuelles Team? Erfahren Sie, wie das gelingt und wie Sie Ihre Performance zusammen mit Ihrem Team nachhaltig steigern.


Für: Führungskräfte, Personalerinnen und Personaler

Untergang der Titanic - vernetztes Denken nutzen

Führung wird oft als linearer Prozess, ohne Abweichungen von einem festgelegten Weg angesehen. Was ist Ihnen als Führungskraft am wichtigsten? Wissen Sie, wie Ihr Führungsstil auf Ihre Mitarbeitenden wirkt? Glauben Sie, dass Sie jeden Mitarbeitenden mit demselben Führungsstil führen können? Können Sie sich vorstellen, dass Ihnen die Systemtheorie neue Erkenntnisse bringt, bezogen auf Ihr Führungsverhalten und wie Sie die Schwarmintelligenz nutzen können? In dieser Veranstaltung vermitteln, wie Sie vernetztes Denken für eine erfolgreiche Zusammenarbeit nutzen können.


Für: Führungskräfte, Personalerinnen und Personaler

Vision Board Workshop – Firmen- oder Teamvision entwickeln

Im Tagesgeschäft gehen durch die Alltäglichkeiten schnell die Visionen und Ziele unter. Welche Ziele haben wir als Unternehmen oder Team, sind diese realistisch und kennen alle Beschäftigten die Ziele? Wohl keine andere Sache hilft besser beim Erreichen seiner Ziele als Visualisierung. Wer seine Wünsche, Träume, Ziele immer vor Augen hat, wird daran stetig erinnert, behält das große Ganze im Auge und verzettelt sich weniger. Genau an dieser Stelle kommt das sogenannte Visionboard ins Spiel. Wir zeigen Ihnen, wie ein Visionboard entwickelt wird und richtig genutzt das gesamte Unternehmen bei der Erreichung von Zielen unterstützt.


Für: Führungskräfte, Teams, Abteilungen, Entscheiderinnen und Entscheider, Managerinnen und Manager